In between the years… „In Between“ @ Hörensagen, Erfurt

Right before one year is falling into another, the lovely people of hoerensagen sent me a video of me performing „In Between“ in Erfurt. A really good memory of a musical year that I am more than grateful for.

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Vergesst meinen Namen

„Vergesst meinen Namen“ ist das erste eigenes Stück Musik in deutscher Sprache, das ich vor Publikum spiele und noch immer fühlen sich das fehlende Versteck der Fremdsprache, diese Nacktheit knieschlotterig und verrückt an. Die Aufnahme enstand am 14.10. beim Berlinmusiker-Showcase im Grünen Salon, festgehalten und geschnitten von The Open Stage Berlin.

Der Song handelt von einem, der nicht mehr dabei sein will. Wer ist im Recht – jene, die ihn ihre Realität zurückholen wollen? Aus Sorge, aber auch um in der eigenen Welt wieder alles zurechtzurücken? Oder er, der er seinen Frieden in einer anderen Wirklichkeit zu finden scheint, wenn auch auf Kosten seiner Liebsten? Wie viele Wahrheiten gibt es?

Copenhagen Songwriters Festival

Thanks Copenhageners for making my first solo show abroad such a great one! Copenhagen Songwriters Festival is running until Sunday night, if you haven’t yet, you should definitely check it out. They have a fine line-up and everything is well-organized by people who seem to absolutely love what they’re doing.

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Mit Eurer Hilfe ins Finale des Fender Paramount Contest

Hilfe, ich brauche Eure Voting-Unterstützung! Wenn Euch das „Little Song“-Video gefällt, klickt auf folgenden Link und dann unter dem Video von „Little Song“ auf „JETZT VOTEN!“, um mich ins Finale des Fender Paramount Contest zu schicken: https://www.backstagepro.de/paramountcontest. Die Endrunde in Düsseldorf wird vom wunderbaren Olli Schulz moderiert und mit etwas Glück und Spucke gewinne ich dort sogar die Gitarre, die ich in diesem Video spiele…

Es wäre herzallerliebst, wenn Ihr mir helfen würdet!

Cat Song

Dort sein und bleiben, wo jene komplizierten Fragen, welche das Leben dem Herz mit vergnügtem Schwung hinterherwirft,  vom Salzwasser fortgetragen werden und das Leben einem die Aufgänge einer mediterranen Sonne ans Bett bringt. Eine kitschige Utopie? Ein Schwebezustand von kurzer Dauer? Vielleicht. Aber nicht unbedingt.